Spanien – 15. La Coruña

Sonntagvormittag eine Runde durchs Städtchen gedreht, Cafe con leche, Kippen, Frühstück in der besten (Eigenwerbung) winzigen Bäckerei an der Plaza do Xeneral Azcarraga geholt, wunderschöne Altstadt, Vormittags noch menschenleer. Ausführlicher Mittagsschlaf, Großfall (verhakt sich am Radarreflektor im Mast) klargemacht, Klo (vollgelaufen, pumpt nicht ab, Riesensauerei) kaputtrepariert, Gasherd dito. Abendessen an der Plaza, gebratene Sardinen, gegrillte Peppinos, Ölkartoffeln (à la Yayi), Salat, zwei Estrella Galicia und ein Carlos III – Paradies.

Elizabeth hinter Gischtvorhang (Foto: J. Huth)

Montagvormittag E-Mails an Paula (Organisatorisches), dann den Blog ab (13.) Plymouth aktualisiert und ins Netz gestellt. Die neuen Festmacher sind Schrott, sie knarrten die ganze Nacht über nervenzerrend. Es sind ehemalige Fallen, null Reck [Dehnung]. Das Knarren ließe sich (möglicherweise) aushalten, aber es rührt daher, dass sich die Taue bei jedem Rucken ein paar Millimeter in den Klampen [zweiarmige Haken am Steg] verschieben. Über Nacht kommen so fast 20 Zentimeter neues Spiel in die Festmacherleinen. Mehr Spiel heißt mehr Belastung beim nächsten Ruckeln – unhaltbarer Zustand. Nachmittags Vorräte einkaufen bei it Gladis (Supermarkt), vier schwere Taschen Konserven,Nudeln, Säfte, Obst und Gemüse – Taxi zur Marina (€ 4,80 – gegen England ist alles scheißbillig hier!). Abends Dichtungssatz für Klo aus der ferreteria naval Pomba (scheißteuer und eine halbe Stunde Fußmarsch am anderen Ende des Hafens entfernt), frisches Brot und Salami (fuet), Dreiviertelflasche Rotwein. Und die alten Festmacher wieder eingezogen.

Dienstag halb zehn Blog geschrieben (Biskaya), als nächstes ist die Kloreparatur dran. Für heute ist draußen starker Seegang angesagt, auch hier, hinter dem Wellenbrecher schaukeln die Schiffe. Also bleibe ich noch eine Nacht. Abends mit Christian und Jutta (Nachbarschiff, kommen aus Hamburg) zum Essen verabredet.

Griff ins Klo

Leider hatte die Überschrift so ganz und gar nichts Metaphorisches an sich: die Schüssel war verstopft. Kein Klopapier, ich schwöre, sondern nur rein organische Materie. Aber gut abgesetzt und verdichtet. Weil der Abfluss im rechten Winkel abgeht, musste ich sogar um die Ecke stochern (halbe Wäscheklammer, davon hab ich genug). Hat mich eine Stunde gekostet, das Ding wenigstens an Laufen (Spülen) zu bekommen. Ich erspare euch die Details. (Doch neugierig geworden? Mehr Einzelheiten, in Farbe, gefällig? Guckst du //http:/youtube/watch=grrrgharch!/ [Link funktioniert nicht? War auch nur ein Witz bzw. ein Geschmackstest]). Um eins gefrühstückt (nach GRÜNDLICHEM Händewaschen), kurz nach halb vier funktioniert die Schüssel wieder, besser denn je – Hurra. Jetzt Waschen, Rasieren, Duschen. Vielleicht reicht die Zeit noch für einen Wisch mit dem Feudel durch das Schiff. Geschirr spülen und Kühlschrank auswischen wären auch dran. Tja, das herrliche Yachtie-Leben hat auch seine Schattenseiten …

Der Leuchtturm am Ende der Welt

Fr., 30.9., Finisterre (Fisterra), das absolute Ende (km 0,00) des Jakobswegs. Voller hard-core-Pilger in entsprechendem Outfit (Sonnenhüte, Wanderschuhe, Kniebandagen, Gehstöcke), Typ Altfreak bevölkern das Örtchen. Fin do Camino heißen die Restaurants und Herbergen. Außerdem der billigste Liegeplatz ever: umsonst. Strom, Duschen? Fehlanzeige. »Es gratis, pero no hay nada.« Am A… der Welt eben.

Das Abendessen in La Coruña mit Christian und Jutta (Roth & Reichelt (consulting)) war sehr schön, Touristenschuppen in der Altstadt, aber raciones und tapas vom Feinsten. Leckere Tortilla und Pepinos. Die beiden haben in Valencia ihr Schiff CAÑAS DOS gekauft und wollten es innerhalb von vier Wochen (!!) nach Norddeutschland (Liegeplatz auf der Schlei) überführen. Haben sie in Vigo abgemustert, einen Skipper (von Navismare) angeheuert, der die Fahrt vollenden sollte. Ist nur bis La Coruña gekommen, 24 h motort. Dort liegt das Schiff jetzt fest, mit Motorproblemen. Sie leben darauf und haben sich in der Stadt in einer Bürogemeinschaft eingemietet (Freiberufler). Im November geht’s nach Hamburg und für nächste Saison ist geplant (das Unterwasserschiff zu machen) und mit dem Skipper über die Biskaya. Guter Plan.

Am nächsten Morgen wollte ich um zehn Uhr los, ist Viertel vor Zwölf geworden. Ziel: Vigo. Selten so gelacht. Ewig gebraucht, das Groß hochzuziehen (Mastrutscher [Plastikteil, das in einer Nut am Mast verschieblich angebracht ist und das Großsegel dort hält] verklemmt). Fast bis zum Sandstrand am Hafenende getrieben, der Rettungskreuzer kam schon an (hab ich mir vielleicht auch eingebildet). Dann zog sich die Ausfahrt nach Norden wie Kaugummi, Eine Dreierformation von Polizeihubschraubern, die während der vergangenen Tage ihre Runden über die Innenstadt zogen (Große Polizei(sympathie)ausstellung im Hafen: Fahrzeuge, Ausrüstung, Mitmachaktionen (Fahndungsforo schießen)) kamen drei Mal herangeflogen bis über mich, drehten dann wieder ab zur Stadt. Nach Westen war kein Vorankommen (Nordwestwind). Und La Coruña und der alte Torre Hercules lagen den ganzen Nachmittag und die halbe Nacht immer wieder querab. Frustig.

Zwei Stunden motort, bis das Großsegel so geknattert hat, dass es nicht mehr auszuhalten war. Mit soviel Wind muss doch zu segeln sein! Gesagt, getan. Beste Entscheidung bisher! Hart am Wind mit 5 Knoten auf Kurs 220 (Südwest) bzw. 310 (Nordwest) Heissa! Hat Spaß gemacht.

Nur: Nach Westen kam ich dennoch nicht. Und Aufkreuzen in der Nacht ist kein Vergnügen. Und stets leuchtet La Coruña querab oder schräg hinter uns wie um uns zu verhöhnen.

Regel 19: Lieber zwei Tage auf guten Wind warten als eine Nacht gegenan bolzen.

Ullis Depp, durch Erfahrung weiß geworden

Morgens um 01:30 Wende, doch die Windanzeige spinnt. Ohne die ist in der Dunkelheit die optimale Segelstellung sauschwer auszumachen. Weniger als 310° sind jedenfalls nicht zu schaffen. Scheißlaune.

Die Mörtelkiste

Costa de la muerte heißt die Küstenlinie um die Nordwestecke Spaniens herum. Keine Ahnung, was das heißen soll, Mörtelkiste vermute ich mal. (Vielleicht hab ich die Übersetzung auch falsch nachgegoogelt. Aber sie passt wie A… auf Eimer: Zäh wie Segeln im Maurerschlamm fühlt sich das an, wenn man trotz Wind und Superfahrt einfach nicht dort hinkommt, wo man hinwill). Und der andauernde Collision alarm bringt mich auch zur Weißglut. Anscheinend sind schon andere Seefahrer an dieser Küste verzweifelt, weil rundherum ODAS-Tonnen [Bojen als Unterschlupf für Schiffbrüchige] aufgestellt sind: Sicher haben sich schon öfter Seeleute aus Frust über die vergebliche Anstrengung an der Mörderküste … ähm: der Mörtelkiste über die Reling gestürzt. Ganz so weit bin ich noch nicht. Aber verstehen könnte ich es.

Der Scheiß, den ich in diese Nacht zusammengefahren bin.
Gelbe Kringel: gefahrene Schleifen. Pinker Balken: Wunschkurs.

Foto

Um halb acht fängt endlich das Morgengrauen an, dann soll laut Funkwettervorhersage der Wind auf N drehen. Und tatsächlich: 08:30 weist das Logbuch Kurs 270° (straks W) und 5 kn Geschwindigkeit aus: »Läuft!« hat der Skipper geschrieben. Dabei ziehen lange hohe Wellenberge vom Atlantik herein, 3-4 m sagt der Wetterbericht. Und: »Meereszustand: ruhig.« Dabei schaukeln selbst die treibenden (oder ankernden?) Frachter wild hin und her. Guckst du Video: Frachterschaukeln
Dennoch: rauschende Fahrt, Müsli zum Frühstück fast vollständig einverleibt (statt: im Cockpit verteilt). Lisbeth legt sich immer wieder hart in den Wind bzw. in die Wellentäler, sicher 15° nach jeder Seite [diesmal sind die °-Angaben Winkel gegen die Senkrechte]. Unten im Salon klatscht Wasser gegen die Bodenbretter, seitlich, wo sie nur wenige Milimeter über dem Rumpf liegen, spritzt es sichtbar hoch. Es ist Salzwasser (Geschmacksprobe!). Die Elsbeth wird doch auf ihre alten Tage nicht inkontinent geworden sein?
Um 11.30 liegt das Cabo Vilàn endlich so weit querab, dass ich auf Südkurs gehen kann, um eins platt vor dem Wind [Wind genau von hinten]. Jetzt schaukeln uns nur noch die Wellen, nicht mehr der Wind. Besser ist das auch nicht.

Einfahrt in Muxía (Foto: J. Huth)

16:45 angelegt in Muxía [„Muschíah“]. Die Marina Muxía, nebenher auch eine Tankstelle, ist die günstigste bis dato.: 16,80, inkl. Strom, Duschen und funktionierendem WLAN. Respekt!
Viereinhalb Eimer Wasser (ca. 30 Liter) aus beiden Bilgen geschöpft (mit dem Schwamm getupft), danach Salon mit Frischwasser gefeudelt – Salzwasser klebt und trocknet sehr schlecht. Nur: Wo kam das ganze Wasser her? Im Schiffsinneren und auf der Einrichtung sind keine feuchten Stellen zu finden. Die Deckskante, die Verbindung zwischen Deck und Rumpf? Immerhin jagte die gute Elli mit so viel Lage [schief] durchs Meer, dass die seitlichen Laufdecks überspült worden sind. (Zum Glück hab ich Verenas Ratschlag befolgt und sämtliche Fender und Festmacher vorher verstaut! (Danke, Hartwig und Verena!)). Am Mast haben sich Leinen um den Radarreflektor verheddert. Als ich das behebe, fällt mir auch der Grund für das Salzwasser im Schiff ins Auge: Auf dem Vorschiff habe ich in der wilden Nacht einen Lüfter abgefetzt, wahrscheinlich mit der Fockschot [wird bei jeder Wende über das Vorschiff gezogen/gezerrt]. Im Deck klafft ein Loch mit fünf Zentimeter Durchmesser!

Hier (Gaffertapekreis) war einmal ein Lüfter

Allerding haben die pfiffigen Konstrukteure der Moody den Lüfter im Klo exakt über dem Waschbecken eingebaut. Und selbst das Wasser, das danebenging, hat auf dem Toilettenboden (dient zugleich als Dusche) keinerlei Spuren hinterlassen.

EntspannendesAbendessen ist angesagt nach dieser Nacht und diesem Tag. Frag ich den Tankwart/Hafenmeister (jung, gelangweilt, unbedarft) nach einem Fischrestaurant. Empfiehlt er mit das beste Haus am Platz (Gruß aus der Küche, Stoffservietten). Aber was solls, musste sein. Salat mit lecker chèvre chaud, aber unter Erdbeersoße versteckt. Exzellenter Pulpo, Grillgemüse leider aus der Dose. Bier, Wein, Kaffee, Kognak: € 47. Tat gut.

Marina Muxía

Heute früh 07:00 wach geworden, stockfinster. Tankstelle/Marinabüro macht um acht auf (Stromadapter zurückgeben, Superbenzin für Außenborder bunkern).
09:45 nach exzellentem Ablegemanöver (mit montiertem Hydrovane-Ruder – da lässt sich das Schiff kaum manövrieren!) hoffnungsvoll alle Segel hochgezogen. Gerade mal aus der Bucht heraus geschafft. Flaute.
Um halb eins den Motor angeschmissen, viereinhalb Stunden bei 1800 U/min und 5 kn Fahrt motort, am Ende um das Cabo finisterre herum. Die MOANA, Jonathan und Frau und zwei 6-8jährige Kinder, ist auch ausgelaufen. Jonathan hatte mich am Vorabend angesprochen. Er hat »tolle Fotos« von meiner Einfahrt in Muxia gemacht (er und die Kinder standen auf der Mole) und will sie mir schicken. Super! Die wollen die Rias abklappern, fjordartige Flussmündungen, von denen es zwischen Muxia und Vigo zahlreiche gibt. Außer der MOANA läuft noch eine Yacht aus, fast drei Stunden motoren wir parallel. Am Kap Finisterre liegt eine Insel im Weg.

Ich fahre innerhalb vorbei (an dem Tag herrschte höhere Brandung, der Fels an der Insel warf meterhoch Gischt in die Luft), ein paar Minuten Kabbelwasser, das war’s. Die anderen beiden fahren außenrum. Bin ich zu leichtsinnig? Um halb fünf in Finisterre eingelaufen, ein junges dänisches Paar, deren Yacht dort schon liegt, über nimmt meine Leinen [hilft beim Anlegen].

Hafen Finisterre. Elizabeth in der Bildmitte

Nagelneue moderne Fischauktionshalle mit Zuschauertribüne hinter Glas. Einladende Strandpromenade (Mama Celia hat ein anheimelnd altmodisches Kneipenschild, ist aber ein hochtechnisierter Schnellabfüllschuppen).

Von der Meerseite gesehen hat Finisterre einen wunderbaren Sandstrand. Dort wandele/pilgere ich jetzt hin, zum Sonnenuntergang. Vielleicht nehm ich sogar die angebrochene Flasche Wein mit … Toilette funktioniert übrigens wie neu.

Der Strand (an der Meerseite) von Finisterre

Sonnenuntergang verpasst (lag eh hinter Wolkenbank) weil: Abendessen (Taschenmessermuscheln), Merca Chino (Brillenschraubenzieherchen, neues Solarlämpchen, Bilderrahmen). Auf dem Weg zum Strand kommen mir Jungfreaks entgegen (Rauschebärte oder Dreadlocks (aber nie beides), barfuß, einer trägt ein meterlanges meergeschwärztes Wurzelholz (Strandgut – wird sicher ein Kunstwerk) oder sitzen im letzten Abendrot in Grüppchen am Strand: das (westliche) Ende der (europäischen) Welt ist ein Sehnsuchtsort. Später, in der Dunkelheit, fluoresziert die rauschende Brandung deutlich. Hab ich zum ersten Mal vor fast fünfzig Jahren an einem Nordseestrand irgendwo in Holland gesehen. Hat mir nie jemand geglaubt. Vielleicht halluziniere ich auch (drei Gläser Wein). Aber bei den Delfinen bin ich mir sicher: irgendwelches Mikroplankton gibt bei Wasserbewegung grünliches Licht ab.

Das Kap der Sehnsucht

Sa., 1.10. Finisterre. Morgens Nieselregen, Videos geschnitten (zusammengefriemelt), hochgeladen. Das über die Biskaya (viereinhalb Minuten) hat fast drei Stunden gedauert. Zwischendurch läuft gar nichts mehr. Kommt eine SMS meines Handy-Providers: meine High-Speed-Daten sind aufgebraucht. Mit einer einzigen Taste kann ich aber 2 GB zusätzliche Daten buchen. Drück ich. Läuft der Upload wieder. Innerhalb von Sekunden. Die Wunder der modernen Technik. Kostet allerdings 10 Euro, später nochmal 10: ihr wisst gar nicht, was mir euer Lesevergnügen wert ist …

Nachmittags klart es auf, spitzelt sogar ab und zu die Sonne raus. Pilgere ich die allerletzten zwei Kilometer des Jakobswegs. Mitten in einer Horde echter Pilger. Die Entgegenkommenden wünschen »Buen camino«, im Café auf dem Kap gibt es Stempel fürs Pilgerbuch, dort steht auch ein Sammelcontainer für ausgebrauchte Wanderschuhe (damit sie nicht in Flammen aufgehen »Ein Ritual, das es niemals gab« – Waldbrandgefahr!). Und dann steht dort der weltberühmte Leuchtturm. 

(Der Schatten oben links ist ein Linsenfehler, danke für den Hinweis. Mein Finger wäre dicker.)

Erinnerungsfotos werden geschossen, Pilger fallen sich in die Arme »Wir haben’s geschafft!«, weltbewegende Telefonate werden geführt »Hello, I am calling from the end of the world …«. Almosenbettelnde Jungfreaks sind selbstverständlich auch da, springen Hunde drumrum … Der Ausblick ist wirklich schön, weites Meer, Brandung, das Ende von etwas. 

Getreidespeicher

Auf dem Rückweg, über den Hügel hinter dem Kap, bin ich fast alleine. Im alten Dorf oben am Hügel stehen noch mehr der in Galizien üblichen Getreidespeicher. (Die Säulenfüße und Kragsteine sollen die Mäuse abhalten). Anderthalb Stunden Lesen am Stadtstrand, dann zum Argentinier. Das größte (und beste) Rinderkotelett meines Lebens (Verzeihung Celia, Lioba: musste mal sein). Jetzt noch diesen Blog abschicken und Feierabend. Morgen soll es Nordwind geben. Gut, um nach Süden zu kommen …

Ein Gedanke zu „Spanien – 15. La Coruña“

  1. Vielen Dank für Deine Leseinvestition! Sehr erlebnisreich. Schöne Fotos! An Land erweitern Umwege den Horizont. Auf dem Meer? Weiterhin guten Wind! LG Sonja

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